Prangenten e. V. prangert an: Spar(kassen)maßnahmen und Barrierefreiheit

Kasse, oh Kasse. Wie hast du wieder gespart, am Ende, am falschen.
Eine Prangenten-Gedenkschrift at its very best für vergehende Kassen.
Prädikat: Unbedingt lesenswert. Und wer einen Beschwerdebrief an die Kasse schreiben will, der solle mit Kritik nicht sparen. Herr fraggle berät hier sicher gerne 🙂

reisswolfblog

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

der geschätzte Bloggerkollege René und ich bilden seit mittlerweile geraumer Zeit den non-profit-Haufen „Prangenten e.V.“ (weitere Mitstreiter sind übrigens nach wie vor absolut willkommen), mit dem Ziel, Dinge, die Unbill bereiten, standesgemäß anzuprangern, oftmals geschieht das mit einem gewissen Augenzwinkern, manchmal, so wie heute, handelt es sich um Dinge, die aber wirklich, wirklich ätzend sind. Auf gehts!

Sparkasse, oh, Sparkasse!

Ich hab Dich einst geliebt, Sparkasse! Bereits als Kind wartete ich ungeduldig auf so weltumspannende Ereignisse wie den Weltspartag, an dem ich freudestrahlend meine übers Jahr angesammelten Ersparnisse – so ich denn welche hatte – in Deine Obhut verbrachte, auf dass sie von Dir in Kapitalanlagen investiert würden, die heutzutage Christian Lindner schamhaft erröten und Friedrich Merz in mitleidig-sarkastisch-hysterisches Übersprungskichern ausbrechen ließen, und um dort in Deinen Heiligen Hallen dämliche Comics abzugreifen, in denen Menschen mit den seltsamen Namen Backbert und Steuerbert herumliefen, und…

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