GedichteDienstag: The american Jürgen in Berlin

Fußball ist unser Leben, denn König Fußball regiert … und so weiter. Im Folgenden wurden nun Fußball und der Berlinerick kombiniert. Man darf gespannt sein 🙂

Wer lesen kann, liest hier. Über Berlin - Der BerlinAutor

Katha hat den Dienstag zum Dichten bestimmt.

Neben ihr tun sich da auch

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkram
Werner Kastens
Findevogel
Wortverzauberte

als Gedichter hervor.

Ich meine es wird mal wieder Zeit für einen Berlinerick. Und was ließe sich im verdichteten Rahmen besser thematisieren als der König persönlich. Wenn auch „nur“ König Fußball in diesem Zusammenhang. Dafür mit ehemaligem Bundestrainer, der Hauptstadt, Jeld und sogar Gesichtsbuch. Ist also für alle was dabei 🙂

Einst kam zu trainieren die Berliner Knaben

the american Jürgen from beautiful Schwaben.

Er schmiss mit Millionen von Euro und Dollar,

dann schmiss er den Job über Facebook – na holla.

Dann wollt‘ ihn der Aufsichtsrat auch nicht mehr haben. 

Mal sehen was da von der Seite als nächstes kommt. Es verspricht spannend zu bleiben was man da in Berlin so rein fußballtechnisch aufziehen will. Oder Allgemein 🙂

– Der BerlinAutor

Ursprünglichen Post anzeigen

12 Kommentare

  1. Von der Seite kommt natürlich der Ratschlag von einem ausgewiesenen Profi wie mir und ich lege der Hertha nahe, meinen rettenden Vorschlag auch wirklich ernst zu nehmen:

    Der Ball war schon immer schnell und rund,
    der René macht’s hier nochmals kund.
    Ich genieß das Fußballtheater,
    egal, unter welchem Psychiater.
    Die Hertha aber braucht wohl `nen Lawinenhund.

    Gefällt 2 Personen

  2. „Immerzu dasselbe reden und auf den grossen Knüller warten – Bier saufen, Fussball spielen, mit Frauen herumknutschen, aktuellen Jazz hören, sonntags ins Kino gehen und sich danach sehnen, etwas zu können“.
    – Jürgen Theobaldy, Sonntags Kino

    Gefällt 1 Person

      1. Das kann man ohne aufzuschneiden sagen. Fast schon ein Qualitätsmerkmal für Peinlichkeit – beleidigt sein, noch einmal um sich hauen und die Tür hinter sich zuknallen, im vollsten Bewusstsein, wie unglaublich empörend mit einem umgegangen wurde. Das Leben schreibt wirklich… usw. 🙂

        Gefällt 1 Person

      2. Erschreckend fand ich dann nur noch was für einen schlechten Ruf the american Jürgen hat. In den Fussballforen wo ich mich so herumtreibe lässt man kein gutes Haar an ihm. Eigentlich schade, welche Geschichten er selbst so schreibt 😉

        Gefällt 1 Person

  3. Geschieht ihm recht, dem alten Schwaben,
    ein Weilchen soll er jetzto darben,
    besinnen sich und in sich gehen,
    um andre Menschen zu verstehen –
    mich dünkt, das sind nicht seine Gaben.

    Danke und liebe Grüße
    Judith

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s